REACH-Verordnung 1907/2006

Mit der Einführung von REACH soll europaweit ein hoher Sicherheitsstandard im Hinblick auf Umwelt- und Gesundheitsrisiken beim Einsatz von Chemikalien gewährleistet werden. Hierzu wird mit REACH ein umfassendes Chemikalienmanagement durch Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien geschaffen. Die Registrierungs- und Bewertungspflicht gilt zum einen für Hersteller oder Importeure von Chemikalien aus nicht EU-Ländern, die mehr als eine Tonne einer Chemikalie pro Jahr in den Verkehr bringen.



Zum anderen gilt sie für Hersteller von Nicht-Chemischen Produkten (Erzeugnissen), sofern keine Chemikalien aus diesen Erzeugnissen unter normalen und vorhersehbaren Bedingungen freigesetzt werden bzw. die Mengenschwelle von 1 t/a nicht überschritten wird. Anders verhält sich dies bei den besonders besorgniserregenden Substanzen (SVHC). Zurzeit (Stand 17.12.2015) sind dies 168 Stoffe. Hiervon kommen aber nur 8 Stoffe für die transmedia-Produkte in Frage. Die Wichtigsten sind Phthalate und PAKs, welche von transmedia nicht mehr verwendet werden.
REACh Erklärung

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